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Dalai Lama: China weiter mit Härte gegen Tibeter

Die chinesischen Behörden gehen in Tibet nach Angaben des Dalai Lama weiter hart gegen angebliche Unruhestifter vor und haben die betroffenen Gebiete von der Außenwelt abgeriegelt.

Das Oberhaupt der Tibeter sprach sich in seinem Exil im nordindischen Dharamsala am Mittwochabend erneut für eine internationale Untersuchung der Unruhen in Tibet und von deren Ursachen aus.

In einer Mitteilung forderte der Dalai Lama, Medien und internationalen Ärzteteams den Zugang zu den betroffenen Regionen zu ermöglichen. Er appellierte an die Staatengemeinschaft, sich weiter für ein Ende des harten chinesischen Vorgehens in Tibet einzusetzen.

Der Dalai Lama bedankte sich bei Politikern, Hilfsorganisationen und allen anderen, die ihrer Sorge über die “tragischen Vorfälle” Ausdruck gegeben und versucht haben, auf China einzuwirken. In seiner Mitteilung heißt es weiter, verlässlichen Quellen zufolge habe China große Militärkontingente in tibetischen Gebieten stationiert.

“Wir sind besonders besorgt über den Mangel an adäquaten medizinischen Einrichtungen.” Viele verletzte Tibeter hätten Angst, sich in chinesischen Krankenhäusern und Kliniken behandeln zu lassen.

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