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D: Größter Ärztestreik begonnen

Im Tarifstreit bei der Deutschen Telekom hat die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi die Warnstreiks ausgeweitet. Tarifverhandlungen mit Gewerkschaft am Wochenende gescheitert.

In Niedersachsen und Bremen hätten mehrere Hundert Beschäftigte am Montag die Arbeit teilweise für die ganze Dienstschicht nieder gelegt, teilte die Gewerkschaft am Montag mit. Für die restliche Woche seien weitere Aktionen in mehreren Bundesländern geplant.

Die Telekom hatte im vergangenen Jahr ihren Gewinn auf 5,6 Mrd. Euro nahezu vervierfacht und will eine Rekorddividende ausschütten. Die Gewerkschaft verlangt einschließlich Bonizahlungen 6,7 Prozent mehr Geld.

Verdi hatte die Verhandlungen am Wochenende für gescheitert erklärt. Beide Seiten haben nun die Möglichkeit, den Schlichter anzurufen. Verdi will dies nach Angaben eines Sprechers nicht tun, die Telekom darüber erst in ein paar Tagen entscheiden.

Das Telekom-Management hatte am Freitag erstmals ein Angebot vorgelegt. Danach sollen die 60.000 Tarifangestellten der Festnetzsparte und der Konzernzentrale eine Einmalzahlung von 730 Euro erhalten. Die Entgelte der 40.000 Beamten, Auszubildenden und Beschäftigten der Auffanggesellschaft Vivento sollen sich nicht erhöhen. Alle Beschäftigten sollen aber Aktien im Wert von 270 Euro erhalten.

Dem Vorschlag der Konzernzentrale zufolge sollen die Pausen der Beschäftigten nicht mehr in vollem Umfang bezahlt werden. Daher bezahlten die Mitarbeiter die Tariferhöhung letztlich selbst, sagte ein Verdi-Sprecher.

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