Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

D: Christopher Street Day in Berlin

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat beim 26. Christopher Street Day zu mehr Toleranz und Gleichberechtigung in der Gesellschaft aufgerufen.

Noch würden Homosexuelle gemobbt und diskriminiert, sagte Wowereit am Samstag bei der traditionellen Schwulen-Parade in Berlin dem Fernsehsender RBB. „Mann muss sich nicht verstecken, auch wenn man eine andere sexuelle Orientierung hat“, sagte der bekennende Homosexuelle. „Wir sind noch lange nicht soweit, das alles gleichgestellt ist.“

Der bunte Zug von Schwulen und Lesben mit farbenprächtigen und schrillen Kostümen war am Mittag gestartet. Wowereit hatte zum Auftakt auf dem Kurfürstendamm ein Band in Regenbogenfarben zerschnitten. 52 geschmückte Wagen zogen durch die Hauptstadt zur Siegessäule, wo eine Abschlusskundgebung stattfinden soll. Zehntausende Schaulustige verfolgten am Straßenrand die Demonstration unter dem Motto „Homokulturell, Multisexuell, Heterogen“.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Welt
  • D: Christopher Street Day in Berlin
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.