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Cruise-Erpresser beging Selbstmord

In den USA ist David Hans Schmidt tot aufgefunden worden, jener Mann, der Hollywoodstar Tom Cruise erpressen wollte.  

Der Mann sei tot in seiner Wohnung in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona gefunden worden. Das teilte eine Polizeisprecherin am Samstag in Phoenix mit. Die Tageszeitung „Arizona Republic“ berichtete auf ihrer Internetseite unter Berufung auf den Bruder des Toten, Schmidt habe sich umgebracht. Er habe an Depressionen gelitten.

Schmidt war im Juli vom FBI festgenommen worden, weil er Cruise mit Fotos von dessen Hochzeit mit Katie Holmes erpressen wollte. Für die Herausgabe der gestohlenen Aufnahmen forderte der 47-Jährige mehr als eine Million Dollar. Schmidt gestand die Vorwürfe ein, er stand deshalb seit August unter Hausarrest. Die Polizei begab sich am Freitag zu seinem Haus, weil die elektronische Fußfessel keine Signale mehr abgab. Dort entdeckte sie die Leiche des 47-Jährigen.

Cruise selbst ist derzeit nicht in den USA: Er dreht in Berlin seinen neuen Film über Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Der US-Schauspieler hatte im November 2006 seine Kollegin Katie Holmes auf einem Schloss in der Nähe von Rom geheiratet. Die Fotos von der Prunkhochzeit waren von dem Promi-Paar exklusiv an drei Zeitschriften verkauft worden.

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