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Crow kritisiert Medien

Pop-Sängerin Sheryl Crow hat mit ihrer Liaison mit Rad-Star Lance Armstrong am eigenen Leib erlebt, was es heißt, Teil eines berühmten Paares zu sein - und sie ist wenig begeistert.

„Wir sind eigentlich davor geflohen, weil ich gesehen habe, was mit Brad (Pitt) und Jen (Aniston) und Nick (Lachey) und Jessica (Simpson) geschehen ist“, sagte Crow. Bei diesen Promi-Paaren hatte die Presse monatelang über Trennungen spekuliert, die dann auch folgten.

Die Regenbogenpresse wolle lieber über das Auseinanderbrechen eines Paares berichten als über glückliches Zusammensein, kritisierte die 43-Jährige, die im September ihre Verlobung mit dem 34-jährigen Armstrong bekannt gegeben hatte. „Als es Gerüchte gab, dass wir uns getrennt hätten, und unsere Sprecher diese Magazine anriefen, um zu sagen, dass dies nicht der Fall sei, waren sie alle so enttäuscht. Denn das ist es, was sich wirklich gut verkauft: Erst Stimmung für ein Paar machen, und dann trennt es sich.“ Die Beziehung zu Armstrong will Crow so privat wie möglich halten, auch wenn sie sich bisher bei der Arbeit auch mit gemeinsamen öffentlichen Auftritten unterstützt haben.

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