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Covid-19: So geht es Manfred Haimbuchner von der FPÖ

Manfred Haimbuchner.
Manfred Haimbuchner. ©APA
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Manfred Haimbuchner musste auf der Intensivstation beatmet werden. Vor wenigen Tagen durfte der oberösterreichische FPÖ-Chef und LHStv. wieder nach Hause.

"Corona hat mich schwer herausgefordert und ich bin dankbar, dass ich den Weg zurück ins Leben antreten darf", ließ Haimbuchner nach seiner Entlassung wissen. "Mein schwerer Krankheitsverlauf hat mich darin bestätigt dieses Virus sehr ernst zu nehmen und Vorsichts- und Schutzmaßnahmen eigenverantwortlich richtig zu treffen."

Dennoch werde er weiter "darauf beharren, dass es für freie Menschen mehr geben muss als das nackte Überleben. Die Menschen wollen Sicherheit und Freiheit. Beides muss in unserer Gesellschaft möglich sein." Es brauche nun "endlich ausreichend Impfungen für alle, die sich impfen lassen wollen, aber endlich auch weitgehende Freiheit für Wirtschaft und Bildungseinrichtungen."

Haimbucher dankte dem Spitalpersonal, das Herausragendes leiste, und all jenen, "die zu mir gestanden sind" und Genesungswünsche übermittelt hätten. Er hoffe, bald wieder "mit voller Kraft tun können, was ich zu tun habe: Mich um meine Familie kümmern, die Zukunft unseres Landes gestalten und Rasenmähen".

Erste Bilder auf "Insta"

Jetzt hat Haimbuchner - nach seiner schweren Corona-Erkrankung - auf "Instagram" die ersten Bilder gepostet. Ein Bild zeigt ihn mit seinem Sohn Otto, ein anderes mit einem Osternest. "Diese Ostern bleiben mir sicher ewig in Erinnerung", postet der FPÖ-Politiker darunter.
(Quelle: APA, Red.)

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