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LH Wallner zur aktuellen Lage in Vorarlberg

©VOL.AT/Mayer
In einer Pressekonferenz hat das Land Vorarlberg am Freitagabend über die neuesten Entwicklungen rund um das Coronavirus informiert.
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Leere Innenstädte, kaum Verkehr – ein Blick auf's Ländle

Markus Wallner, Landesrätin Martina Rüscher, Landesrat Christian Gantner und Landesrätin Katharina Wiesflecher haben über die aktuelle Lage informiert.

Derzeit gibt es 199 Corona-Fälle in Vorarlberg, wobei eine Person im Krankenhaus betreut werden muss. Mittlerweile ist es möglich, dass bis zu 400 Testungen pro Tag durchgeführt werden können. Damit können alle Verdachtsfälle prompt abgearbeitet werden.

Landesrätin Katharina Wiesflecker hat bekannt gegeben, dass in den Bildungseinrichtungen Batschuns und St. Arbogast Pflegebetten eingerichtet werden. Dies erfolgt aufgrund der angespannten Lage bei der 24-Stunden-Pflege, da viele Osteuropäerinnen ihr Heimatland nicht mehr verlassen können.

Landesrätin Martina Rüscher hat erklärt, dass in Vorarlberg derzeit noch ausreichend Schutzausrüstungen für das Krankenhauspersonal zur Verfügung steht.

Insgesamt sind fünf Krankenhausmitarbeiter derzeit selber am Coronavirus erkrankt und somit auch viele Krankenhausmitarbeiter in Quarantäne. Der Betrieb an den Krankenhäusern kann jedoch wie gewohnt aufrecht erhalten werden.

Die neuen Zahlen für Vorarlberg

In Vorarlberg haben sich bis Freitagnachmittag 199 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

Österreichweit ist die Zahl der positiv Getesteten auf über 2.400 gestiegen.

Neun genesene Personen

Bisher wurden 15.613 Testungen durchgeführt. Sechs Todesfälle im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 galten als bestätigt, zwei in Wien, drei in der Steiermark und einer in Oberösterreich. Das ist ein Opfer mehr als Donnerstagfrüh. Die Zahl der genesenen Patientinnen und Patienten gab das Ministerium mit neun an, in Tirol zwei, in Wien fünf und in Niederösterreich zwei.

Weltweit wurden bisher insgesamt 246.275 bestätigte Fälle bekannt gegeben, 81.250 davon meldete China. 86.036 Menschen haben sich bereits von COVID-19 wieder erholt.

Das tat sich am Donnerstag

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(Red.)

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