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Covid-19: 138 weniger Fälle in Vorarlberg

Am Freitagmorgen wurden in Vorarlberg deutlich mehr Genesene gemeldet als Corona-Neuinfektionen.
Am Freitagmorgen wurden in Vorarlberg deutlich mehr Genesene gemeldet als Corona-Neuinfektionen. ©VOL.AT/Steurer, APA
378 Vorarlberger sind seit Donnerstagnachmittag wieder genesen, 240 aktiv Positive kamen hinzu.

12 Uhr Update - Freitag, 6. November 2020:

In Vorarlberg sind aktuell 3.033 Personen aktiv am Coronavirus erkrankt. Das entspricht einem Minus von 138 Personen verglichen mit Donnerstagnachmittag. 378 Personen sind in diesem Zeitraum genesen, 240 neu hinzugekommen.

117 Personen (+3) liegen zurzeit auf einer Normalstation in den Vorarlberger Krankenhäusern, 28 auf der Intensivstation (+1).

Bezirke

Die Zahlen in den Vorarlberger Bezirken sehen wie folgt aus: Bregenz bleibt der Bezirk mit den meisten aktiv positiven Fällen mit 1007 (Stand Freitag 12 Uhr). Es folgen Dornbirn (899), Feldkirch (736) und Bludenz (367).

Gemeinden

Während Bregenz bei den Bezirken die höchsten Zahlen aufweist, ist es Dornbirn bei den Gemeinden (mit 444 aktiven Fällen).

7-Tages-Inzidenz leicht gesunken

In der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner durchbrach Vorarlberg am Donnerstag die 600er-Marke. Dem Corona-Dashboard der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) zufolge wies das Bundesland auch am Freitag den schlechtesten Wert aller österreichischen Bundesländer auf. Mit 609 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen lag Vorarlberg vor Oberösterreich und Tirol.

Der Österreich-Durchschnitt belief sich auf 422.

Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt laut AGES-Daten derzeit in allen Vorarlberger Bezirken bei über 450. Der Bezirk Dornbirn weist mit 823 den aktuell siebthöchsten Wert aller österreichischen Bezirke auf.

Vorarlberg setzt auf digitale Erstinformation

Das Land Vorarlberg fordert positiv auf das Coronavirus getestete Personen ab sofort auf digitalem Weg zur Absonderung auf. Auch unmittelbare Kontaktpersonen werden via SMS oder E-Mail informiert, teilte Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (ÖVP) mit. "Durch die Umstellung auf digitale Übermittlung können Erkrankte und enge Kontakte raschestmöglich erreicht werden", stellte sie fest. Das trage hoffentlich zur schnellen Unterbrechung der Infektionsketten bei, so Rüscher.

Erkrankten werde in der digitalen Erstinformation ihr positives Testergebnis mitgeteilt - verbunden mit der dringenden Aufforderung, ab sofort zu Hause zu bleiben und soziale Kontakte zu vermeiden. Die Aufforderung gelte dabei auch für im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen, so die Landesrätin. In weiterer Folge muss die infizierte Person Arbeitgeber und enge Kontaktpersonen außerhalb des Haushalts umgehend selbst verständigen. Zugleich wird in der Erstinformation die raschestmögliche Kontaktaufnahme durch das Infektionsteam für weitere Abklärungen angekündigt.

Nach dem Erstanruf durch das Infektionsteam erhält die infizierte Personen per Mail einen Link übermittelt, der zu einem Online-Formular führt. Dort gilt es laut Rüscher die engen Kontaktpersonen einzutragen. Diese werden in weiterer Folge automatisch per SMS oder E-Mail informiert und angehalten, den engen Kontakt zur erkrankten Person zu bestätigen. Geschieht dies, werden sie sofort über weitere Verhaltensregeln informiert. Der schriftliche Absonderungsbescheid wird bei Vorliegen der Voraussetzungen im Nachhinein ohne weitere Kontaktaufnahme durch die Behörde zugestellt und dient unter anderem zur Vorlage beim Arbeitgeber.

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(VOL.AT/APA)

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