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CoV-Ampel: Gemeindechefs üben Kritik an Kommunikation des Bundes

Die Bürgermeister Kurt Fischer, Dieter Egger und Andrea Kaufmann wurden von der Ampelschaltung selbst überrascht.
Die Bürgermeister Kurt Fischer, Dieter Egger und Andrea Kaufmann wurden von der Ampelschaltung selbst überrascht. ©FPÖ/ÖVP/VOL.AT/Rauch
Am Montagabend gab die Bundesregierung bekannt, dass sieben österreichische Regionen auf Orange geschaltet werden sollen, davon waren auch die Vorarlberger Bezirke Dornbirn und Bludenz betroffen. Einige Bürgermeister aus Vorarlberg kritisieren nun die Kommunikation des Bundes.
FPÖ-Bitschi kritisiert "schwarz-grünes" Ampel-Chaos

Am Mittwoch wurde eine Video-Konferenz zwischen Vertretern des Bundes und der Bezirkshauptmannschaften Dornbirn und Bludenz einberufen. Arnold Müller, der für die BH Bludenz an der Konferenz teilnahm, berichtet aber, dass es keine wesentlichen Neuerungen gegeben habe.

Bürgermeister kritisieren Vorgehensweise

Nun äußerten sich mehrere Bürgermeister kritisch über die Kommunikation der Bundesregierung bezüglich der Ampelschaltung von Grün auf Gelb oder Orange.

Andrea Kaufmann (ÖVP), Bürgermeisterin in Dornbirn, erzählt, dass die genaueren Informationen zur aktuellen Lage verspätet gekommen seien. Die Verwirrung in den betroffenen Regionen sei zunächst sehr groß gewesen.

Auch für das Land überraschend

"Ich habe es in der Nacht in der ZIB 2 erfahren und habe dann natürlich sofort mit dem Landeshauptmann Markus Wallner und Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (beide ÖVP) Kontakt aufgenommen. Die waren allerdings auch noch mitten in den Verhandlungen, also auch für das Land kam das sehr überraschend", wird Kaufmann beim ORF Vorarlberg zitiert.

Auch der Hohenemser Bürgermeister Dieter Egger (FPÖ) scheint mit der Kommunikation seitens des Bundes alles andere als zufrieden: "Die Kommunikation seitens der Bundesregierung ist die letzten Wochen alles andere als hilfreich und sorgt eigentlich eher für Verwirrung als für Klarheit."

Lustenaus Bürgermeister Kurt Fischer (ÖVP) musste sich am Dienstag in Abstimmung mit dem Land erst "zusammenreimen", was seine orange eingefärbte Gemeinde tun müsse.

(Red.)

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