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Coulthard testete für Red Bull

David Coulthard hat am Mittwoch bei Formel-1-Testfahrten in Jerez de la Frontera erstmals einen Boliden des neuen Red-Bull-Teams pilotiert. Christian Klien war im neuen Boliden etwas schneller als Vitantonio Liuzzi.

Der 33-Jährige, der bei McLaren-Mercedes durch Juan Pablo Montoya ersetzt wurde und noch keinen Arbeitsplatz für die WM 2005 hat, drehte im heurigen Jaguar-Modell 62 Runden und wurde in der schnellsten in 1:18,079 Minuten gestoppt. „Es freut mich, dass ich Gelegenheit habe, diese Woche beim Team zu sein, ich bin froh, wieder hinter dem Steuer eines Formel-1-Autos zu sitzen”, sagte Coulthard, für den Red Bull die beste Chance auf ein Cockpit für 2005 darstellt. Am Samstag hatte Coulthard, Sieger von 13 Grand-Prix erklärt, er werde 2005 jedenfalls in der Formel 1 dabei sein. Einige Dinge müssten noch geklärt werden.

Coulthard testete in beiden Sessionen des Tages, während Christian Klien am Vormittag mit dem weiterentwickelten Auto R5C 54 Runden drehte und in 1:18,631 etwas schneller war als Vitantonio Liuzzi (ITA) am Nachmittag (1:19,419). Die Zeiten waren wegen der unterschiedlichen Test-Programme der Piloten aber kaum vergleichbar. Tages-Schnellster war Pedro de la Rosa in einem McLaren in 1:15,837. Nick Heidfeld, der von Red Bull ebenfalls zu Testfahrten eingeladen worden sein soll, pilotiert am Donnerstag und Freitag in Jerez einen Williams-BMW und misst sich mit Mark Webber bzw. Antonio Pizzonia.

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