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Coronavirus: WHO besorgt über "massive Infodemie"

Das neue Virus 2019-nCoV hält die Welt in Atem.
Das neue Virus 2019-nCoV hält die Welt in Atem. ©AP
Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht von einer "massiven Infodemie" und ist besorgt über die Verbreitung falscher Informationen über die Krankheit.

Die Weltgesundheitorganisation WHO zeigte sich besorgt über die Flut an Informationen, von der der Ausbruch des Erregers 2019-nCoV begleitet wurde. Nicht alle der verbreiteten Informationen seien korrekt. Das mache es den Menschen schwer, zwischen falschen Mythen und Fakten zu unterscheiden.

Hilft Knoblauch gegen das Coronavirus?

Deshalb startete die WHO eine große Informationskampagne auf sozialen Medien wie Facebook und Twitter. Darin räumen sie mit Mythen auf und beantworten Fragen rund um das neue Virus. Beispielsweise wird die Frage, ob das Essen von Knoblauch gegen das Coronavirus hilft, beantwortet. "Dafür gibt es keinen Beleg", heißt es in der Kampagne. Auch auf der Webseite der WHO finden sich Informationen zum Coronavirus.

(APA/dpa/Red.)

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