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Coronavirus-Screenings: Vorarlberg prüft Ausweitung

Derzeit 60 bis 220 Anrufe täglich bei Gesundheitshotline 1450
Derzeit 60 bis 220 Anrufe täglich bei Gesundheitshotline 1450 ©VOL.AT/Paulitsch
In Vorarlberg werden entsprechend der Teststrategie des Bundes Coronavirus-Screenings im Gesundheits- und Sozialbereich, im Tourismus, bestimmten Sportbereichen, im Rettungsdienst und in Bildungseinrichtungen durchgeführt. Ob weitere Screenings in möglichen Risikobereichen angesetzt werden, wird derzeit geprüft.

Dies teilte die Landespressestelle am Mittwoch auf Anfrage der APA mit.

Ausweitung auf andere Bereiche in Prüfung

Im Gesundheits- und Sozialbereich wird das Personal in Krankenhäusern, Pflege-, Behinderten- und Sozialeinrichtungen und in der 24 Stunden-Pflege im Rahmen von Screenings getestet. Personal an Schulen und in Kinderbetreuungseinrichtungen wird dann untersucht, wenn dort ein positiver Fall aufgetreten ist. Geprüft wird nun, ob die Screenings auf Unternehmen mit hohem Leiharbeiteranteil, Schlachtbetriebe, Kühlhäuser sowie Lagerhallen und Indoor-Märkte für Obst, Gemüse und Blumen ausgeweitet werden.

Bisher 31.000 Tests durchgeführt

Mit Stand 7. Juli wurden in Vorarlberg insgesamt 31.345 Tests auf das Coronavirus durchgeführt, zum größten Teil im Drive-In in Röthis. Bei Bedarf sind auch mobile Teams im Einsatz. Derzeit melden sich laut Auskunft der Landespressestelle zwischen 60 und 220 Personen pro Tag mit Symptomen bei der Gesundheitshotline 1450 - Mitte März waren es rund 2.000 Anrufe täglich. Seit einem Monat besteht in Vorarlberg außerdem die Möglichkeit, sich bei Übernahme der Kosten von 115 Euro auf das Coronavirus testen zu lassen, auch wenn man keine Symptome hat.

(APA)

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