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Coronavirus: Auch Vorarlberger Hoteliers wollen auf Schadenersatz klagen

Auch in Lech mussten die Hotels heuer früher schließen.
Auch in Lech mussten die Hotels heuer früher schließen. ©VOL.AT/Steurer
Nach der Schließung der Hotels war das alte Epidemiegesetz noch elf Tage in Kraft - die Hoteliers wollen eine Entschädigung.

Weil Hotels und Pensionen aufgrund der Coronakrise und der deshalb vorzeitig beendeten Wintersaison ihre Betriebe schließen mussten, wollen nun auch viele Vorarlberger Beherbergungsbetriebe Schadenersatz von der Republik. Dies berichtete der ORF Vorarlberg am Sonntag.

Nach Ansicht der Wirtschaftskammer Vorarlberg geht es demnach um elf Tage, an denen die Hotels bereits geschlossen waren, aber noch das alte Epidemiegesetz in Kraft war, bevor es durch das Corona-Maßnahmengesetz außer Kraft gesetzt wurde. Nach dem Epidemiegesetz könnte es Entschädigungen für die Hoteliers geben.

Gespräche mit dem Bund

Wie Spartensprecher Harald Furtner dem ORF berichtete, hätten bereits viele der rund 1.000 Beherbergungsbetriebe in Vorarlberg einen Antrag auf Schadenersatz bei den Bezirkshauptmannschaften eingebracht. Laut Furtner gibt es aber bereits Gespräche mit dem Bund, um eine Einigung ohne Gerichtsverfahren zu erzielen.

Anfang Mai war bereits bekanntgeworden, dass auch tausende Tiroler und Salzburger Hotelier Schadenersatz fordern. In Tirol werde die Zahl der Entschädigungsanträge auf 3.500 geschätzt, in Salzburg könnten es laut Schätzungen der Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) mehr als 2.000 sein.

(APA)

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