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Coronakrise: "Fake News" haben Hochkonjunktur

Verschwörungstheorien haben in der Krise besonders großen Zulauf.
Verschwörungstheorien haben in der Krise besonders großen Zulauf. ©APA
Beinahe täglich werden im Internet neue Meldungen über das Coronavirus geteilt, die nur halb oder gar nicht stimmen.
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Denn in Zeiten von Krisen haben Falschmeldungen Hochkonjunktur. Inzwischen tummeln sich diese sogenannten "Fake News" aber nicht mehr nur im Internet, sondern werden auch bei Demonstrationen verbreitet.

Der ORF berichtet in seiner Sendung "Konkret" von Corona-Demonstrationen auf dem sich von Gegner der Regierungspolitik über Verschwörungstheoretiker bis zu Corona-Leugner Menschen mit verschiedensten Ansichten und Anliegen zusammentun, und befragt Faktenchecker wo die zahlreichen "Fake News" im Internet herkommen. Wissenschafter und Experten erklären im Interview warum Verschwörungstheorien und "Fake News" gerade in einer Krise noch bereitwilliger geglaubt werden.

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