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Corona-Krise: Gemeinden brechen Einnahmen weg

Dieter Egger, Bürgermeister in Hohenems.
Dieter Egger, Bürgermeister in Hohenems. ©Vorarlberg heute Video Screenshot
Die Coronakrise hat massive Auswirkungen auf die finanzielle Situation der Städte und Gemeinden.

Eine Gemeinde wie Lustenau mit rund 23.000 Einwohnern muss dieses Jahr mit Mindereinnahmen in Millionenhöhe rechnen. Genaue Prognosen sind aber noch nicht möglich. "Das wird einige Millionen ausmachen, alleine in unserem Budget. Wir haben die letzten Jahre sehr viel investiert und haben uns für 2020 Investitionen in der Höhe von 20 Millionen vorgenommen. Ich schätze mal dass, alleine bei den Ertragsanteilen drei bis fünf Millionen Euro fehlen werden und dann kommt noch die Kommunalsteuer dazu", erklärt der Lustenauer Bürgermeister Kurt Fischer gegenüber ORF Vorarlberg. Großprojekte werden nun angesichts der Lage neu überdacht.

Wenig rosige Aussichten in Klaus

Wenig rosig auch die Aussichten in der Gemeinde Klaus, wo mehrere große Firmen beheimatet sind. Alleine die Ausfälle bei Kommunalsteuer und Bundesertragsabgaben könnten ein Loch von rund 400.000 Euro in die Gemeindekasse reißen.

Kopfzerbrechen in Hohenems

Drastisch weniger Einnahmen als geplant bereiten auch den politisch Verantwortlichen in Hohenems Kopfzerbrechen. "Es wird und finanziell natürlich massiv betreffen. Wir reden hier sicherlich am Ende des Jahres von Millionenbeträgen", sagt Dieter Egger, Hohenemser Bürgermeister. "Wir werden jetzt Projekte hinterfragen und schauen, was noch finanzierbar ist. Eventuell müssen wir auch Projekte verschieben."

(Red.)

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