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"Drive-In"-Tests auf Coronavirus in Röthis

Ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes bei der Corona-Testung im Driving Camp in Röthis.
Ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes bei der Corona-Testung im Driving Camp in Röthis. ©VOL.AT/ Andergassen
Seit Kurzem gibt es in Röthis beim Driving Camp Center eine Testungsstelle für den Coronavirus.
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Der Geschäftsführer des Roten Kreuzes Vorarlberg, Roland Gozzi, Sicherheitslandesrat Christian Gantner und Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher waren vor Ort.

Gefährdete Zielgruppe

Personen, die in Risikogebieten, oder in Kontakt mit positiv bestätigten Corona-Fällen waren, werden von den Mitarbeitern des Roten Kreuzes aus dem Auto heraus auf den Virus getestet. Die potenziell gefährdete Person erhält innerhalb von 24 Stunden das Testergebnis. Falls die Person sich infiziert hat, werden auch alle anderen Personen des engeren Kontaktkreises getestet, um eine unkontrollierte Verbreitung zu vermeiden.

Kein allgemein zugänglicher Test

Für einen "Drive-In"-Test darf nicht jeder einfach vorfahren. Es gibt einen klar geregelten Ablauf, wer vor Ort getestet wird. Die Polizei kontrolliert, ob nur Berechtigte zufahren. Hat ein Anruf bei der Gesundheitshotline 1450 und folgende Abklärungen durch einen Arzt der Landesanitätsbehörde ergeben, dass die entsprechende Person tatsächlich auf das Coronavirus getestet werden muss, gibt das Rote Kreuz einen persönlichen Code und ein Zeitfenster an denjenigen heraus. Innerhalb dieses Zeitfensters kann die Person dann in Röthis für einen Test vorfahren.

Auf keinen Fall soll man ohne entsprechende Zuweisung einfach beim "Drive-In"-Test vorfahren. Bertram Märk, Dienststellenleiter des Roten Kreuzes, weist ausdrücklich darauf hin, keine Panik aufkommen zu lassen und sich nur im akuten Verdachtsfall an die aktuell stark in Anspruch genommenen Hotlines zu wenden.

Nach deutschem Vorbild

Bis dato war das Rote Kreuz in ganz Vorarlberg unterwegs. „Wir sind bis in die Nacht hinein gefahren“, beschreibt Geschäftsleiter Roland Gozzi die Überlastung und Ineffizienz des mobilen Services des Roten Kreuzes. Ein Mitarbeiter hatte die Idee recherchiert und gesehen, dass das Modell in Deutschland gut funktioniert. Innerhalb von 24 Stunden wurde die Corona-Testungs-Stelle nun aufgebaut.

Der Regelbetrieb geht von 07:00 – 19:00 Uhr und bis zu 25 Personen können stündlich getestet werden.

(VOL.AT)

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