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Cora bangt bei Rennen um Ralf

Im Hause von Ralf Schumacher wird über die Gefahren in der Formel-1 kaum geredet. Cora bangt während der Formel-1-Rennen nämlich um ihren Ralf.

„Wir versuchen, das Thema, so weit es geht, von uns zu schieben, da es uns nur noch mehr belasten würde. Wenn ich ständig darüber nachdenke, was ihm alles passieren kann, könnte ich mir gleich die Kugel geben“, sagte Ralf Schumachers Ehefrau Cora der „Bunten“. Auch Sohn David soll ohne Furcht um den Vater aufwachsen. „Ich möchte ihm ein sicheres Gefühl vermitteln und lass das nicht allzu nah an mich ran.“

Cora Schumacher, die hin und wieder in der Mini-Challenge-Serie selbst Autorennen fährt, bangt während der Formel-1-Rennen um ihren Ralf. „Sicherlich mache ich mir Gedanken um meinen Mann und bete zum lieben Gott, dass er heil nach Hause kommt“, sagte sie. „Weil ich selbst Rennen fahre, habe ich gelernt, die Gefahren besser abschätzen zu können.“

Obwohl Ralf Schumacher schon mehrere schwere Unfälle gebaut hat, will sie dem 30-Jährigen die Entscheidung über das Karriereende selbst überlassen. „Als ich meinen Mann geheiratet habe, wusste ich, was auf mich zukommt. Wenn ich ihn jetzt bitten würde, aufzuhören, könnte ich ihm gleich auch beide Arme abhacken. Die Formel 1 ist für ihn, neben seiner Familie, das Wichtigste. Er liebt seinen Job über alles. Durch mein eigenes Faible für den Motorsport habe ich vollstes Verständnis.“

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