Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Comedy-Song über saudische Frauen am Steuer wird im Internet zum Hit

Eine Satire über das Fahrverbot von Frauen in Saudi-Arabien wurde im Internet zu einem Klick-Hit.
Eine Satire über das Fahrverbot von Frauen in Saudi-Arabien wurde im Internet zu einem Klick-Hit. ©YouTube
Ihr Aktionstag gegen das Frauenfahrverbot war den saudischen Feministinnen von der Polizei mit Festnahmen verleidet worden.

Die mediale Aufmerksamkeit für ihre Aktion hat aber zumindest ihrem Landsmann Hisham Fakih genutzt. Sein satirischer Song “No Woman No Drive”, den er am vergangenen Wochenende auf der Internet-Plattform “YouTube” veröffentlichte, war am Montag bereits mehr als drei Millionen Mal angeklickt worden. Das Lied ist eine Verballhornung von Bob Marleys Klassiker “No Woman No Cry”.

Autofahren ist schlecht für Eierstöcke

Fakih greift in seinem Text unter anderem das absurde Argument eines islamischen Geistlichen auf, der behauptet hatte, das Steuern von Fahrzeugen sei schlecht für die Eierstöcke. Er singt: “Ich erinnere mich, damals hast Du im Auto der Familie gesessen, aber auf dem Rücksitz, damit die Eierstöcke in Ordnung sind und Du viele Babys produzieren kannst.” Aus Urheberschutzgründen ist der Song des Saudis in Deutschland bei “YouTube” gesperrt.

14 Festnahmen von Frauen

Am Samstag waren in Saudi-Arabien 14 Frauen vorübergehend festgenommen worden, weil sie von der Polizei am Steuer erwischt worden waren. Saudi-Arabien ist das einzige Land weltweit, dass Frauen das Autofahren verbietet. (APA)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Welt
  • Comedy-Song über saudische Frauen am Steuer wird im Internet zum Hit
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen