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Cockpit für Klien bis Saisonende?

Christian Klien kehrt am Wochenende in Montreal wieder in das Red-Bull-Renncockpit zurück und könnte dort längere Zeit verbringen als angenommen. Das deutete RB-Boss Mateschitz in "Motorsport aktuell" an.

“Wir glauben, dass es richtig ist, Klien jetzt eine größere Reihe von Rennen und eine gewisse Kontinuität zu ermöglichen”, sagte Mateschitz in der jüngsten Ausgabe des Magazins. Klien hatte die drei ersten F1-Saisonrennen in Australien, Malaysia und Bahrain bestritten und war dann für vier Läufe vom Teamkollegen Tonio Liuzzi im zweiten Red Bull abgelöst worden. Dass der Vorarlberger nun sogar mehr als die vier auf jeden Fall fixierten Rennen bestreiten könnte, hatte auch RB-Sportdirektor Helmut Marko vergangenen Sonntag bestätigt. “Ich würde sogar sagen, bis auf weiteres”, ergänzte nun Mateschitz, wo die Aussagen so ausgelegt werden, dass Klien nun sogar bis Saisonende durchgehend im Rennauto sitzen könnte. Man werde sich anschauen, ob sich während der Saison neue Möglichkeiten ergäben, was die Cockpits betreffe, so Mateschitz: “Wenn es nicht anders geht, wird vielleicht Liuzzi nochmals für ein, zwei Rennen zurückkommen.”

Beim Kanada-Grand Prix wird erstmals der US-Amerikaner Scott Speed die Freitags-Testfahrten bestreiten. Bei Red Bull ist es weiter Thema, einen der aus dem hauseigenen Förderprogramm kommenden RB-Piloten in ein anderes Team zu transferieren. „Momentan haben wir mehr Fahrer als Cockpits. Deshalb bemühen wir uns, andere Cockpits zu finden”, so Mateschitz. Und das gilt offenbar für alle Piloten. “Wir müssen uns keine Sorgen machen, dass Klien oder Liuzzi 2006 nicht fahren.”

Bezüglich einer Vertragsverlängerung von David Coulthard sagte Mateschitz: “Er ist sicher einer der Fahrer, die für nächstes Jahr in Frage kommen.” Red Bull wird ab 2006 bekanntlich mit Ferrari-Motoren fahren. Ob das auch einen Wechsel zu Bridgestone-Reifen bedeuten kann, beantwortete Mateschitz so: “Es gibt Für und Wider. Wir werden ziemlich bald entscheiden, weil die Konstrukteure Bescheid wissen wollen.”

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