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Chukwuma-Schwestern bei der Wolfurttrophy: "Wir wollen Spaß haben"

(VN) Wolfurt - Die Schwestern Julia und Lisa Chukwuma gehen bei 21. "Wolfurttrophy" als Geheim­favoriten an den Start.
Countdown zur Wolfurttrophy 2011
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Bei der am Freitag beginnenden 21. Raiffeisenclub “Wolfurttrophy” neigt sich die Meldefrist dem Ende zu – einige Topteams haben schon genannt, gerade im Damenfeld ist aber alles noch offen. Fix ist das Antreten der Lokalmatadore Julia und Lisa Chukwuma aus Gaißau. Die beiden Studentinnen haben einen siebten Platz aus dem Vorjahr zu Buche stehen – etwas Ähnliches schwebt Julia, der Älteren des Schwestern-Duos, auch heuer vor: “Wenn wir wieder Siebte werden, ist das schon mal cool.”

Was als Understatement klingt, ist eher ein lockeres Herangehen an große Aufgaben. Wobei für die 22-Jährige ihr Studium der Internationalen Beziehungen – bei aller Begeisterung für Volleyball – doch klar Vorrang hat. Im Winter sind Julia (bei WVL-Vizemeister Linz-Steg) und die 19-jährige Lisa (bei ÖVV-Serienmeister SG SVS Post) in der Halle im Einsatz, im Sommer verstärkt am Beach.

Letzter Feinschliff im Ländle

Natürlich wurde in den letzten Wochen das Training verschärft, nach einer mehrtägigen Pause sollen ein paar intensive Einheiten in dieser Woche den letzte Schliff für die “Trophy” bringen. “Wir wollen schon gut spielen, und auch ein möglichst gutes Ergebnis”, grinst Julia, “aber vor allem wollen wir Spaß haben. Wir spielen zu Hause, kennen viele Leute, Mama und Papa schauen zu – und da werden wir schon zeigen, was wir können.”

In der aktuellen Saison hat das Duo zwei fünfte Plätze bei A-Cup-Turnieren in Rabenstein und Seeboden zu Buche stehen. Vielleicht gelingt ja beim Heimturnier erstmals der Sprung aufs Treppchen, auch wenn die Konkurrenz etwa mit den beiden Brasilianerinnen Gabby/Nina oder dem aufstrebenden niederländischen Duo Margo Wiltens/Jolien Sinnema übermächtig scheint.

Block und Verteidigung

Das Schwesternduo will nicht zuletzt sein “blindes Verständnis” in die Waagschale werfen, obwohl die beiden erst das zweite Jahr gemeinsam Turniere bestreiten. Lisa ist Blockspielerin, Julia fischt hinten als Verteidigerin die Bälle raus. “Es klappt bisher erstaunlich gut auf dem Platz, da haben sich eh schon viele gewundert”, so Julia über innerfamiliäre Spannungen, die so manchen verwandten Teams beim Beachvolleyball zu nachgesagt werden. Bleibt abzuwarten, was die beiden ab Freitag in den Sand zaubern werden.

Die Wetter-Vorhersagen für das Wochenende sind gut, Stadion und Festzelt praktisch fertig. Die ersten Profis treffen heute im Ländle ein und werden mit dem Training beginnen – nicht nur die Chukwuma-Schwestern freuen sich schon auf die 21. Auflage des bereits legendären Events in der Beacharena am Ufer der Bregenzerach. (VN / Malojer)

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