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Christian Nehiba verwirklichte Bubentraum

„Ein Bubentraum geht in Erfüllung“, freut sich Christian Nehiba. Der Sportreporter konnte sich mit der Produktion seiner ersten Single einen lang ersehnten Wunsch realisieren.

Dabei beschränkte sich die Gesangskarriere des ORF-Mitarbeiters bisher nur auf private Auftritte – unter der Dusche oder in der Küche. Durch Zufall kam nun eine swingende Coverversion des Udo Jürgens Klassikers „Ich war noch niemals in New York“ zu Stande.

Bei der Präsentation des mobilen Studios „Startrax“ versuchte sich Nehiba als Karaokesänger und machte seine Sache so gut, dass er von Marketingchef Stephan Welan zu weiteren Aufnahmen eingeladen wurde. „Ich brauche mich für mein Debüt nicht genieren“, so Nehiba. „Ich kann dazu stehen, weil es mir selbst gefällt. Mir war es ein Anliegen, dass die Leute nicht sagen, ich hätte mir das sparen können.“

Der Sportreporter über seinen Bezug zu Udo Jürgens: „Ich war immer ein Fan und habe ihn immer imitiert. Im Studio sind wir allerdings ein bisschen weg vom Original gegangen, wir wollten einen neuen Sound ausprobieren. Der Gesang ist eine Mischung aus Nehiba und Jürgens.“ Den letzten Feinschliff erhielt die Produktion von Starengineer Andy VanDette in New York. „Das Projekt wurde sehr professionell aufgezogen, was mir am Herzen lag.“

Nehiba könnte sich bei einem Erfolg der Single durchaus die Fortsetzung seiner zweiten Karriere vorstellen. „Dass ich eine angenehme Stimme habe, war mir als Moderator natürlich bewusst. Zum Singen, dachte ich, fehlt mir aber einiges – vor allem, weil ich keine diesbezügliche Ausbildung habe.“ Das könne er jedoch rasch nachholen, setzt der Sportreporter auf eine Verlängerung seines Traums.

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