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Chris Penn: Natürliche Todesursache

Eine Autopsie der Leiche des vor drei Wochen verstorbenen US-Schauspielers Chris Penn hat eine natürliche Todesursache ergeben.

Der 40-jährige Bruder von Oscar-Preisträger Sean Penn sei an einer Herzvergrößerung in Verbindung mit einem Medikamentenmix gestorben, erklärte der ermittelnde Gerichtsmediziner Craig Harvey am Montag in Los Angeles. Chris Penn war am 24. Jänner tot in seiner Wohnung in Santa Monica entdeckt worden.

Penns Herz wog 700 Gramm, einige hundert Gramm mehr als üblich. Herzmedikamente habe der Schauspieler zum Zeitpunkt seines Todes nicht eingenommen, sagte Harvey. Er habe aber andere Arzneien genommen, darunter Promethazin mit Kodein, das als Hustensirup mit hohem Suchtpotenzial bekannt ist. „Es gibt absolut keinen Hinweis darauf, dass es irgendetwas anderes als ein Unfall war“, sagte Harvey.

Chris Penn spielte unter anderem in Filmen wie „Nach eigenen Regeln“, „Rumble Fish,“ „Footloose“, „Rush Hour“, „Short Cuts“ und die Rolle von Nice Guy Eddie Cabot in Quentin Tarantinos „Reservoir Dogs.“ Die Brüder waren 1986 gemeinsam mit ihrer Mutter in dem Film „Auf kurze Distanz“ zu sehen. Sie spielte darin ihre Großmutter.

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