Chorfenster bot Einblicke

Wälder Chore boten einen bunten Querschnitt durch die Chorliteratur.
Wälder Chore boten einen bunten Querschnitt durch die Chorliteratur. ©ME
Chorfenster 2011

Schwarzenberg. Bereits zum neunten Mal öffnete sich am vergangenen Wochenende das Chorfenster im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg. Acht Bregenzerwälder Chöre mit rund 250 Sängerinnen und Sängern boten einen interessanten Einblick in die bunte Chorlandschaft der Region.

Der Schnepfauer Kirchenchor und die Singgemeinschaft Langen unter den ambitionierten Chorleitern Dietmar Kerle und Michael Mätzler eröffneten das Program mit einem bunten Melodienstrauß von Liebesliedern bis zu Hits von Udo Jürgens. Mit einem breit gefächerten Repertoire begeisterten der Handwerkerchor Andelsbuch und der Chor “Audite” Au-Schoppernau, beide Chöre unter der Leitung von Max Giselbrecht. Als Solist glänzte Alois Feuerstein.

Eine Demonstration ihres Könnens bot die bestens disponierte Wälder Chorgemeinschaft Egg unter Chorleiterin Elisabeth Marxgut mit musikalischen Ohrwürmern der Comedian Harmonists oder dem Grönemeyer-Hit “Mambo”. Mit Gesang vom Feinsten überzeugte der Dreigesang “echtstimmig” mit Annaresi Drissner, Gertrud Moosbrugger und Mirja Bär Meusburger. Am Klavier begleitete Markus Drissner. Die Formation “Primo Pandfries” beeindruckte mit gefühlvollen Gospels. Den fulminanten Schlusspunkt des Konzertabends setzte der neu gegründete Projektchor “lautstark”. Die Bregenzerwälder Jugendlich hatten in zwei intensiven Probewochenenden unter Pascal Rüf ein fetziges Programm erarbeitet.

Chorforum-Obfrau Elisabeth Marxgut konnte unter den hunderten begeisterten Besuchern LR Erich Schwärzler, “Hausherr” Bürgermeister Armin Berchtold, Regio-Obmann Anton Wirth, Wolfgang Schwärzler und Gottfried Feurstein, Obmann Musikschule Bregenzerwald, begrüßen. Für eine ausgezeichnete Moderation sorgte Renate Bilgeri. ME

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