Chinesen fliehen vor Taifun "Wipha"

Die Behörden Shanghais haben damit begonnen, rund 200.000 Bewohner der chinesischen Finanzmetropole vor dem herannahenden Taifun "Wipha" in Sicherheit zu bringen.

Die Menschen sollten die besonders gefährdeten Wohngebiete der 14-Millionen-Stadt verlassen und das Unwetter in Notunterkünften abwarten, teilten die Behörden am Dienstag mit.

In Taiwan blieben Schulen, Büros und Finanzmärkte angesichts des Wirbelsturms geschlossen. Mit Windgeschwindigkeiten von 250 Kilometern pro Stunde sollte sich „Wipha“ nach Taiwan in Richtung chinesische Ostküste und dann auf die koreanische Halbinsel zubewegen.

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