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Chinesen auf Flucht vor Taifun "Matsa"

An der Ostküste Chinas haben die Behörden mehr als 1,2 Millionen Menschen vor dem Tafun "Matsa" in Sicherheit gebracht. Der Inlandsflughafen Schanghai ist bereits geschlossen.

Staatliche Medien berichteten, der Sturm habe Samstag früh in der Provinz Zhejiang das Festland erreicht und Richtung auf die Provinzhauptstadt Hangzhou genommen. Der Inlandsflughafen der Finanzmetropole Schanghai wurde geschlossen, die meisten internationalen Flüge abgesagt.

Behördenvertretern zufolge könnte der Taifun schlimmere Auswirkungen haben als Taifun „Rananim“ im vergangenen Jahr, berichtete die Zeitung „China Daily“. Damals kamen 164 Menschen ums Leben und es entstanden Sachschäden in Höhe von 2,2 Milliarden Dollar (1,78 Mrd. Euro).

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