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China: Staudamm gebrochen

Im Nordwesten Chians ist am Donnerstag ein Staudamm gebrochen. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Xinhua wurden zwei Dörfer überflutet. Es gab keine Opfer.

Allerdings lagen die betroffenen Ortschaften offenbar so weit flussabwärts, dass durch die Wassermassen niemand ums Leben kam. In der Umgebung des Xiaohaizi-Staudamms hatte es zuletzt ungewöhnlich starke Niederschläge gegeben.

Das Unglück ereignete sich um 12.30 Uhr Ortszeit (06.30 Uhr MESZ) in der Provinz Gansu. Ein Behördenvertreter teilte mit, die Verantwortlichen seien vor Ort, um die Rettungsarbeiten zu koordinieren. Eine Dorfbewohnerin sagte, die Felder seien überschwemmt worden. Allerdings sei von den 400 Einwohnern des Dorfes Xiaohaizi niemand verletzt worden oder ums Leben gekommen. Der Stausee kann bis zu 3,5 Millionen Kubikmeter Wasser fassen.

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