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China: Mindestens 33 Tote bei Grubenunglück

Bei einer Explosion in einem Kohlebergwerk in China sind 33 Arbeiter ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Donnerstag in der Xinsheng-Kohlegrube in Liangwa, einer Stadt in der Provinz Henan.

Sechs Arbeiter wurden dem Bericht zufolge verletzt. Rettungskräfte suchten weiter nach Verschütteten. Zunächst war nicht bekannt, wie viele Kumpel sich zum Zeitpunkt der Explosion unter Tage befanden.

Die Mine war laut Xinhua stillgelegt und illegal wieder in Betrieb genommen worden. Allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres kamen bei Grubenunglücken in China nach offiziellen Angaben mehr als 4.150 Menschen ums Leben.

Erst am 20. Oktober riss eine Explosion in der Daping-Mine in Henan 148 Menschen in den Tod. Derartige Unfälle werden meistens auf Fahrlässigkeit oder mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen in den Bergwerken zurückgeführt.

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