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China: Leichenteile per Post verschickt

Chinas Polizei hat einer Zeitung zufolge ein Paar unter dem Vorwurf festgenommen, einen Mann getötet und seine Leichenteile per Post in drei Städte verschickt zu haben.

„Bei dem Fall soll es sich um einen Mord aus Liebe handeln“, berichtete „China Daily“ am Montag. Das Paar – eine Prostituierte und ein Mitarbeiter einer Spedition – habe den 50-Jährigen wohl getötet, weil er sich mit ihr getroffen habe.

Am 7. Jänner hätten Mitarbeiter einer Transportfirma in Qingdao dann eine Kiste bemerkt, aus der Blut lief. Darin habe sich ein männlicher Torso befunden. In Peking und Jiangyin fand die Polizei dem Blatt zufolge später Kopf und Arme des Opfers. Überwachungskameras in Guangzhou hielten fest, wie ein Paar die Pakete aufgegeben habe. Als Absender gaben sie „Song Deyuan“ an, wörtlich „weit weg geschickt“.

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