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China knüpft weitere Tibet-Gespräche an Forderungen

China will die Fortsetzung der Gespräche mit Gesandten des Dalai Lamas zur Lage in Tibet an Bedingungen knüpfen. Peking forderte den Dalai Lama dazu auf die Olympischen Spiele bedingungslos zu unterstützen, wie ein Regierungssprecher am Montag erklärte.

Der Dalai Lama müsse auf die Forderung nach der Unabhängigkeit Tibets verzichten und dürfe “gewaltsame und terroristische” Aktivitäten einzelner Tibetgruppen nicht unterstützen, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf den Sprecher berichtete.

Der Dalai Lama hat seit Monaten erklärt, dass er nicht die Unabhängigkeit Tibets anstrebe, gegen jede Gewalt sei und die Olympischen Spiele in Peking unterstütze. China stellte die Forderungen – die zuvor bereits mehrfach genannt worden waren – nach Gesprächen mit zwei Gesandten des Dalai Lamas in der vergangenen Woche. Sollte das Oberhaupt der tibetischen Buddhisten diesen nicht nachkommen, sei eine Fortsetzung der Gespräche nur schwer vorstellbar, hieß es.

Die Unterhändler des Dalai Lamas bedauerten nach den Gesprächen, dass Peking sich nicht auf konkrete Zusagen festlegen wollte. China habe sich auch nicht zu einer Fortsetzung der Treffen verpflichtet, teilten die Tibeter am Samstag mit. Die Gespräche der vergangenen Woche waren das zweite Treffen nach den antichinesischen Protesten im März in Tibet. Eine dritte Gesprächsrunde wurde für den Oktober anberaumt, für die Zeit nach den Olympischen Spielen im August.

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