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China: Bis zu 34 weitere Tote befürchtet

Bei dem jüngsten Grubenunglück im Nordosten Chinas sind möglicherweise noch mehr Menschen ums Leben gekommen als bislang angenommen. Der Verbleib von 34 Bergarbeitern sei noch unklar.

Drei Tage nach der Kohlenstaubexplosion mit 148 bestätigten Todesopfern meldete das staatliche Fernsehen am Mittwoch, der Verbleib von 34 Bergarbeitern sei unklar. Zuvor war nur von einem Vermissten die Rede gewesen.

Die Diskrepanz erkläre sich dadurch, dass zum Zeitpunkt des Unglücks mehr Arbeiter unter Tage gewesen seien als bislang bekannt, berichtete das staatliche Fernsehen. In neu entdeckten Aufzeichnungen seien für die Schicht am Sonntagabend 254 Arbeiter eingetragen, nicht 221 wie bislang angegeben.

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