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Chelsea entließ Kokain-Sünder

Der Londoner Fußball-Traditionsverein Chelsea hat am Freitag die Entlassung des im September positiv auf Kokain getesteten rumänischen Nationalspielers Adrian Mutu bekannt gegeben.

Mutu hatte Mitte Oktober den Drogenkonsum zugegeben und auf eine B-Probe verzichtet. Dem 25-Jährigen, der im August 2003 von Parma zum Abramowitsch-Klub gewechselt war, droht eine zweijährige Sperre.

„Wir wollen klar machen, dass Chelsea eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Drogen betreibt“, verlautbarte ein Sprecher des Premier League-Klubs, der bereits im April 2003 den ebenfalls des Kokain-Konsums überführten australische Torhüter Mark Bosnich fristlos gekündigt hatte.

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