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BZÖ bestürzt - Fischer liest seine Mails nicht

Bundespräsident Heinz Fischer liest seine E-Mails nicht. Dies berichtete das BZÖ Freitagnachmittag bestürzt. Anlass: Die Hofburg hatte gemeint, das Ersuchen von Bündnischef Josef Bucher um Einmischung des Staatsoberhaupts in Sachen U-Ausschuss sei noch nicht in der Präsidentschaftskanzlei eingetroffen.

Dabei sei das entsprechende Schreiben an den Präsidenten am Mittwoch elektronisch und nicht als Brief versandt worden, betont das BZÖ.

Generalsekretär Stefan Petzner sieht es nun als belegt an, “dass hinter dem angeblich modernen Internetnutzer und parteiunabhängigen Kandidaten Fischer nach wie vor ein alter, verstaubter Parteipolitiker sozialistischer Schule steckt.” Als Beweis führt er in einer Aussendung das Mail Buchers vom 25. November, 15:16 an.

Dass man sich in der Adresse geirrt haben könnte, schließt man im BZÖ aus. Denn auf der offiziellen Site des Bundespräsidenten, http://www.hofburg.at heiße es: “Direkte Wünsche an Bundespräsident Dr. Heinz Fischer richten Sie bitte an folgende Adresse: heinz.fischer@hofburg.at” Der Rat des BZÖ: “Tun Sie es lieber nicht!”

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