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BW auf Sensationskurs

Der FC BW Feldkirch ist nach dem 2:0-Auswärtserfolg im Ländle-Derby gegen Lauterach auf Sensationskurs. [30.8.99]

In einem rassigen Ländle-Derby zwischen zwei circa gleich starken Mannschaften ging FC Blau Weiß Feldkirch als Sieger vom Platz. Der Vorarlbergliga-Aufsteiger fühlt sich scheinbar in der Regionalliga pudelwohl und belegt dort den dritten Rang.

Dabei erwischten die Lauteracher durchaus einen guten Start. Doch nach zwei guten Chancen in den ersten Minuten war der Anfangsdruck auch schon wieder vorbei. Für die Feldkircher waren dann Atav und Nachbauer gefährlich, doch ein Torerfolg schien sich nicht abzuzeichnen.

Doch in einem schnellen Spiel, wie dieses eines war, kann eine Unachtsamkeit rasch bestraft werden. So war für I.+R. Schertler Lauterach die Überraschung groß, als man mit einem 1:0-Rückstand in die Kabinen ging. Nachbauer hatte von sechzehn Metern abgezogen und in die rechte Kreuzecke getroffen.

So beschränkten sich die Gäste in der zweiten Halbzeit vor allem aufs Kontern, während die Lauteracher versuchten Druck zu machen. Dies gelang ihnen beim dichten Abwehrriegel der Feldkircher jedoch nicht, und die Oberländer blieben in ihren Kontern stets gefährlich. So war es auch nicht weiter verwunderlich, dass es nach einem Freistoß durch Enthaler und einem Schuss von Längle plötzlich 0:2 stand.

Somit war die Partie entschieden; 600 Zuschauer hatten ein gutes Spiel mit vielen Torszenen und guten Kombinationen gesehen, das zwischendurch jedoch auch von Härteeinlagen beider Mannschaften geprägt war. Es gab einige gerechtfertigte gelbe Karten, wobei auch die rote Karte von Stocker durch Handspiel kurz vor Schluss durchaus zu geben war.

Alles in allem scheinen die Feldkircher sich jedoch nicht mit dem zu Saisonbeginn angestrebten Platz im Mittelfeld begnügen zu wollen. Mit nur drei Punkten Rückstand auf Leader Lustenau und zwei Punkten auf Altach stehen in der Tabelle zwei sehr routinierte Mannschaften vor den Oberländern, die nächste Woche zu Hause gegen Altach ihre gute Form beweisen können.

(c)Daniel Ebner

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