Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Buxi ist der Gejagte

Bei der 47. Auflage des ehemaligen "Grestner" ist Matthias Buxhofer der große Gejagte der Rennställe Mapei, TVM, Saeco/Polti und Post Swiss. [12.5.99]

Zahlreiche starke Fahrer von Teams der ersten Division machen der heimischen Elite den Kampf um Spitzenplätze im ÖBV-Classic von Donnerstag bis Sonntag schwer.

Nach den beiden dritten Plätzen in den vergangenen Jahren gehört Matthias Buxhofer auch bei der 47. Auflage des Klassikers zu den Favoriten. “Die Form paßt, und auch die geänderte Streckenführung kommt mir entgegen. Ich hoffe auch diesmal auf einen Spitzenplatz im Gesamtklassement”, so der Gisinger, der mit weiteren UCI-Punkten einen großen Schritt in Richtung WM-Qualifiaktion machen will.

Dem Ziel Buxhofers steht nicht nur die starke Besetzung der 658-km-Konkurrenz mit den Etappenorten Traismauer, Rabenstein und Gresten im Weg, sondern auch der Schlußanstieg am Sonntag ins Etappenziel auf dem Hochkar (1450 m). In den vergangenen Jahren war die Spitze im Schlußklassement stets dichtgedrängt, das wird sich diesmal angesichts des 9-km-Anstiegs nicht wiederholen. “Optimal wäre es, auf einer der ersten Etappen eine Fluchtgruppe zu erwischen”, sagt Buxhofer, der in dieser Saison endlich den Sprung zu einer Sportgruppe schaffen will. Auf einen Start verzichtet Saeco-Profi Harald Morscher, der nach vielen Rennen eine “Pause” einlegt.

(Bild: VN)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Buxi ist der Gejagte
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.