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Buxi im A-Kader

Am Freitag erfolgt der Rennauftakt für den ÖRV-Kader. Matthias Buxhofer und Patrick Riedesser sind im fünfköpfigen Aufgebot dabei. [17.3.99]

Die Olympia-Qualifikation für Sydney 2000 sowie die Bewerbungen um drei Weltmeisterschaften des Jahres 2002 stehen für den Österreichischen Radsport-Verband (ÖRV) in der Saison 1999 im Mittelpunkt. Während die sieben bei Elite-Sportgruppen engagierten Österreicher schon seit Anfang Februar Rennen bestreiten, wird es für die Angehörigen des ÖRV-Nationalteams am Wochenende Ernst. Zum Abschluß eines Trainingslagers in Istrien steht ab Freitag die dreitägige “Magistrala” in Kroatien auf dem Programm. Das heimische Eröffnungsrennen in Haid/Ansfelden geht am 27. März in Szene.

Nach der Auflösung des Tel-Teams sind drei weitere Fahrer (Rene Haselbacher, Thomas Mühlbacher, Peter Wrolich/jeweils Gerolsteiner) ins Profilager gewechselt. Sie kämpfen wie Peter Luttenberger (Once), Georg Totschnig (Team Deutsche Telekom), Harald Morscher (Saeco) und Gerrit Glomser (Navigare) bei Teams der ersten bzw. zweiten Division um Erfolge. Ihre UCI-Punkte sollen auch mithelfen, Österreich einen Platz unter den ersten 20 Ländern der Rangliste und damit fünf Quotenplätze für das olympische Straßenrennen zu sichern.

Der ÖRV-A-Kader der Elite umfaßt nur fünf Mann: Matthias Buxhofer, Arnold Eisel, Werner Riebenbauer (alle Elk Wien), Patrick Riedesser (LRV Vorarlberg) und Florian Wiesinger (Bosch Mattighofen). Zu diesem Quintett stoßen bei Auslandsbeschickungen noch Fahrer aus dem 14köpfigen Unter 23-Kader. Auch Athleten wie Bernhard Gugganig, Josef Lontscharitsch, Hannes Hempel, Martin Fischerlehner und Werner Faltheiner kommen für Bundestrainer Günther Lux, der auch den Vorsitz im ÖRV-Sportausschuß übernahm, als Kandidaten in Frage.

(Bild: Shourot)

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