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Buwog-Affäre: 12 Hausdurchsuchungen, Razzia auch bei Plech

Die Staatsanwaltschaft hat in der Buwog-Affäre heute eine konzertierte Aktion durchgeführt: In Österreich und in Liechtenstein wurden 12 Hausdurchsuchungen durchgeführt, darunter auch beim Wiener Immobilienmakler Ernst-Karl Plech, bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien, Gerhard Jarosch, heute Dienstag der APA einen Vorausbericht des Magazin "News".
Justiz hat Makler Plech in Buwog-Affäre im Visier

Die Justiz ermittelt gegen Plech im Zusammenhang mit dem Verkauf der Buwog wegen des Verdachts der Untreue und der Steuerhinterziehung. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Bei Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, gegen den in der Affäre ebenfalls ermittelt wird, fand keine Hausdurchsuchung statt. Die Namen der neben Plech weiteren 11 von der Hausdurchsuchung Betroffenen wollte Jarosch nicht nennen. Bei den Razzien wurde umfangreiches Material sichergestellt, derzeit laufen mehrere Einvernahmen durch Beamte des Bundeskriminalamts, so der Sprecher. Festnahmen habe es keine gegeben. Bereits im Herbst wurden in der Buwog-Affäre Hausdurchsuchungen bei Walter Meischberger und Peter Hochegger durchgeführt.

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