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Bush verteidigt seine Politik

US-Präsident George W. Bush hat am Mittwoch in Kanada den Irakkrieg verteidigt und zugleich deutliche Kritik an den Vereinten Nationen geübt.

Kanada gehört zu den Gegnern des Krieges, unterstützt aber den Wiederaufbau des Landes mit 300 Millionen US-Dollar. Multilaterale Organisationen könnten „eine Menge Gutes in der Welt tun“, sagte Bush am Mittwoch in einer Rede in Halifax. Aber der Erfolg von Multilateralismus sei nicht allein daran zu messen, „dass man Prozeduren folgt, sondern dass man Ergebnisse erzielt“. Das Ziel der UNO und anderer Einrichtungen müsse die gemeinsame Sicherheit sein und „nicht endlose Debatte“.

Wenn internationale Institutionen wie die Vereinten Nationen ernste Konsequenzen androhten, dann müssten „um des Friedens willen“ auch ernsthafte Konsequenzen folgen, fuhr Bush fort. Die USA und Kanada hätten bei der Gründung der UNO geholfen, „und weil wir dieser Einrichtung verpflichtet bleiben, wollen wir, dass sie mehr als eine Liga von Nationen ist“. Die USA seien entschlossen „so weit wie möglich innerhalb des Rahmens internationaler Organisationen zu arbeiten“, betonte der Präsident weiter. „Und wir hoffen, dass andere Nationen mit uns zusammenarbeiten, um diese Einrichtungen bedeutender und effektiver machen, damit sie den einzigartigen Bedrohungen unserer Zeit begegnen können“.

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