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Bush: Neues "religiöses Erwachen"

In den USA hat laut US-Präsident George W. Bush ein neues großes religiöses Erwachen eingesetzt. Die Kultur in den USA verändere sich so stark wie zuletzt in den 50er und 60er Jahren.

Das sagte er am Mittwoch. „Es sieht so aus, als ob es ein ’Drittes Erwachen’ mit einem Kulturwandel gibt“, zitierte das Magazin National Review den Präsidenten.

Bush stützt sich bei seiner Politik besonders auf konservative Amerikaner. Er weist zudem der Religion für sich persönlich eine besonders wichtige Rolle zu. Im Ausland stößt er mit seinen häufigen Äußerungen zur Religion auf Kritik.

Historiker bezeichnen das frühe 18. und das frühe 19. Jahrhundert als Zeit, in der religiöse Bewegungen in Amerika eine besonders große Rolle gespielt haben. Diese Perioden werden jeweils als „Großes Erwachen“ bezeichnet. Umstritten ist, wie viele es gab. Zuletzt hatte die Religionsbewegung Anfang des 19. Jahrhunderts zu einem Ende der Sklaverei beigetragen.

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