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Bush feiert Ramadan-Fastenbrechen

US-Präsident Bush hat im Weißen Haus das traditionelle moslemische Fastenbrechen im Ramadan begangen. Bush traf sich dazu am Mittwoch mit Vertretern islamischer Länder und der Moslem-Gemeinde in den USA zu einem Abendessen.

Zu Beginn des so genannten Iftar, des rituellen ersten Mahls nach einem Fastentag, sprach der Präsident die traditionellen Worte „Ramadan Mubarak“ („Gesegneter Ramadan“).

Bush lobte bei dem Treffen die Rolle der Moslems in der US-Gesellschaft. „Während wir uns hier in diesem heiligen Monat treffen, ist Amerika stärker und optimistischer dank der Großzügigkeit und der Leidenschaft unserer moslemischen Bürger“, sagte Bush.

Die Vereinigten Staaten seien „reicher, weil wir ein enges Verhältnis mit unseren moslemischen Freunden in der ganzen Welt haben“, sagte Bush. Der Präsident zeigte sich außerdem überzeugt von einer demokratischen Entwicklung in Afghanistan und im Irak. Die Wahlen in Afghanistan im Oktober und die für Jänner geplanten im Irak „werden als fundamentale Etappen in der Geschichte der Freiheit betrachtet werden“, sagte Bush. Der Präsident organisiert seit den Anschlägen vom 11. September in New York und Washington in jedem Jahr einmal das traditionelle Fastenbrechen mit Moslem-Vertretern.

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