Burgenländerin in Wien vier Tage lang vergewaltigt

Eine 35-jährige Burgenländerin soll von vier Männern in einer Wohnung in Wien-Leopoldstadt eingesperrt und dort vier Tage lang mehrfach vergewaltigt und geschlagen worden sein.

Dort hingelockt wurde die Frau laut “Kronen Zeitung” von einer Komplizin der Täter, die im Internet eine Anzeige für eine Stelle als Putzfrau fingierte und mit dem Opfer einen Vorstellungstermin in Leopoldstadt vereinbarte.

In dem leeren Appartement sei die 35-Jährige zunächst eingesperrt und nach einem tagelangen Martyrium einfach frei gelassen worden. Ein Pressesprecher der Wiener Polizei bestätigte, dass eine Frau vor einigen Tagen in dem Fall eine Anzeige erstattet hatte. Details zu der mutmaßlichen Vergewaltigung wollte er nicht bestätigen oder nennen, um die laufenden Erhebungen nicht zu gefährden. “Derzeit wird in alle Richtungen ermittelt”, betonte er.

Man müsse Hinweise überprüfen und Zeugen befragen, um die Anschuldigungen der Frau zu verifizieren. “Sie ist normal einvernommen worden”, so der Sprecher über den Gesundheitszustand des Opfers. Weitere Informationen über mögliche Verletzungen wurden nicht bekanntgegeben.

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