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Bunt blühende Sommertopfpflanzen

Blühende Sommertopfpflanzen verbessern rasch das Gesamtbild des Gartens.
Blühende Sommertopfpflanzen verbessern rasch das Gesamtbild des Gartens.
Blühende Sommertopfpflanzen verbessern rasch das Gesamtbild des Gartens. Dabei sollte man nicht sparsam mit den Gewächsen sein. Die Devise lautet: Mehr ist mehr!
Bilder: Sommertopfpflanzen

Wer liebt es nicht bunt und farbenfroh? So soll der Sommer sein. Ein kritischer Blick in den Garten entlarvt oft so manchen Makel. Da hat sich ein Dauerblüher im Staudenbeet für immer verabschiedet. Dort hinterlässt ein abgebrochener Kletterer ein hässliches Loch. Neben der neuen Sitzgarnitur herrscht noch gähnende Leere und bei manchen Gärten ist überhaupt der Blick in Nachbars Garten das Schönste, was es zu sehen gibt. In diesen Fällen helfen nur dras­tische Erste-Hilfe-Maßnahmen: Blühende Sommertopfpflanzen!

Der Garten wird durch diese Alleskönner schlagartig bunter, lebendiger und gehaltvoller. Wenige, gezielt platzierte Pflanzen verbessern das Gesamtbild der Anlage augenblicklich. Da das Jahr sich schon der Sommersonnwende nähert, erzielt man die gewünschte Wirkung nur mit stattlichen Gewächsen. Das Motto lautet: Klotzen statt kleckern.

Blühende Schönheiten

Der Mahlerhof bietet dabei für jeden Gartenstil etwas. Kniehoch-buschig können entstandene Lücken im Beet gefüllt werden – umgeben mit Staudengeranien, Mädchenauge, Agastache oder Spinnenblumen. Da diese in großen Töpfen vorgezogen werden, begeistern diese Pflanzen von der ersten Sekunde an. Sie fügen sich wunderbar in die verschiedensten Gartenbilder.

Diese kompakten Blüher eignen sich jetzt vollblühend auch hervorragend für große Einzeltöpfe. Dazu pflanzt man sie in gute Gärtnererde und größere Gebinde.

Übrigens sind diese Großpflanzen aufgrund ihrer Präsenz auch immer wieder sehr beliebte Geschenke.

Stauden mit Potenzial

Weitere Sommerschönheiten bietet das Prachtstauden-Sortiment. Am Mahlerhof werden diese ebenfalls in großen Töpfen vorgezogen. Sie bringen so mit jeder Pflanze gefühlt ein halbes Beet mit nach Hause. Das Angebot orientiert sich vor allem an langen Blütenzeiten. Die Formen reichen von buschig kompakt, wie Katzenminze, Salbei, Lavendel oder Sonnenhut bis hin zu hohen, fackelartigen Blühern.

Fingerhut, Rittersporn, Fackellilien, die knallroten Lobelien oder Bartfaden werden mit der Zeit zu stattlichen Pflanzen. Sie sind jedenfalls nicht zu übersehen. Ins Beet gepflanzt, sind die Gewächse langjährige Begleiter, als Topfpflanzen benötigen sie etwas mehr Aufmerksamkeit, sind jedoch auch dort für die Überwinterung im Freien geeignet.

Höhenstaffelung

Wenn mehrere Topfpflanzen in Gruppen aufgestellt werden, sollte auf abgestufte Pflanzhöhen geachtet werden. Vorne niedrig, hinten hoch. Hübsch sehen Gräser im Topf dazu aus. Sie geben den Pflanzungen eine elegante, spielerische Note. Mit hängenden oder fließenden Pflanzen wie etwa der Katzenminze oder ein paar Verbenen werden optisch die harten Topfkanten gebrochen. Hoch hinaus geht es mit kletternden Dipladenien, Bougainvillea oder Laubenwein. Sie erklimmen Stäbe oder Spalier und erobern so oft vernachlässigte Regionen im Garten.

Echte Eyecatcher sind voll blühende Kaplilien (Aga­panthus) oder der Gewürzrinde-Busch. Diese verholzten Pflanzen lieben warme Plätze, sind sie doch Kinder der Sonne. Beim Kauf sollte auch an eine Überwinterungsmöglichkeit gedacht werden, denn die rauen Winter behagen den Südländern nicht. Dennoch will man auf keinen Fall auf sie verzichten.

(Gartentipp der NEUE Vorarlberger Tageszeitung)

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