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Bundespräsident eröffnete "Licht ins Dunkel"

"Licht ins Dunkel"-Aktion zum 36. Mal
"Licht ins Dunkel"-Aktion zum 36. Mal ©APA (Archiv / Fohringer)
Die jährliche "Licht ins Dunkel"-Spendenaktion des ORF ist am Montag offiziell gestartet. Bundespräsident Fischer eröffnete die Kampagne zugunsten behinderter und notleidender Kinder sowie deren Familien mit einem Empfang in der Wiener Hofburg.

Die “Licht ins Dunkel”-Aktion, die unter der Schirmherrschaft des obersten Staatsoberhaupts steht, findet zum 36. Mal statt.

Neben der ganztägigen TV-Spendenshow am 24. Dezember findet heuer erstmals zum Auftakt am 26. November ein 24-stündiger Aktionstag mit Stars in allen ORF-Medien statt. Projekte und Einzelschicksale sollen als Beispiel in Radio und TV gezeigt werden, am Abend ist eine “Promi-Millionenshow” zugunsten der Hilfskampagne geplant.

Bevorstehende Veränderungen in der Wirtschaft würden die Hilfs-Aufgabe wahrscheinlich “doppelt so schwer” machen, so der Bundespräsident bei dem Empfang. Die Zahl der Hilfsbedürftigen werde nicht kleiner, die der Spender vermutlich nicht entsprechend größer. 2007 wurden bei der “Licht ins Dunkel”-Kampagne 9,2 Millionen Euro Spenden gesammelt, die für 449 Behinderten- und Sozialhilfeprojekte in ganz Österreich eingesetzt wurden.

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