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Bürgerforum Vorarlberg: Kein Zebrastreifen für Wolfurter Bushaltestelle

Auch in Zukunft wird man Im Wida ohne Zebrastreifen auskommen müssen.
Auch in Zukunft wird man Im Wida ohne Zebrastreifen auskommen müssen.
Wolfurt - Ein Zebrastreifen auf der L3 führt seit Jahren zu Diskussionen zwischen Wolfurt und Lauterach. Wolfurt will bei der Bushaltestelle Im Wida einen weiteren Zebrastreifen, die BH verweist auf den bereits bestehenden 200 Meter weiter - auf Lauteracher Ortsgebiet.

“Jedes Mal, wenn ich die Hauptstraße bei der Bushaltestelle Im Wida überquere, ist dies nur nach längerem Warten und dann meist nur unter der Gefahr, angefahren zu werden, möglich”, so der Bürgerforumsnutzer mit dem Pseudonym Bartpracht. Er wünscht sich daher einen Zebrastreifen auf Höhe der Bushaltestelle.

Wolfurt beiße auf Granit

Auch eine Antwort der Gemeinde liegt ihm bereits vor. “Dieser Wunsch besteht schon seit längerem bei der Bevölkerung im Wida und ebenso lange sind wir bemüht, hier zu einer Lösung zu kommen”, zitiert er aus dem zwei Jahre alten Schreiben. “Nachdem es sich hier um eine Landesstraße handelt, ist die BH Bregenz zuständig und hier beißen wir in dieser Sache auf Granit.” Denn die BH verweise auf einen bereits existenten Zebrastreifen. Dieser liegt 200 Meter westlich der Bushaltestelle – auf Lauteracher Ortsgebiet.

BH verweist auf neue Verkehrskonzepte

Tatsächlich fragte Wolfurt bei der BH wegen der Schaffung weiterer Schutzwege an, bestätigt Lisa Kräutler von der BH Bregenz. Man sei damals so verblieben, dass die Gemeinde zuerst die Kostenfrage klären müsse, dann werde man die Notwendigkeit besagter Zebrastreifen prüfen. Das war vor vier Jahren. Inzwischen arbeitet Wolfurt an einem neuem Verkehrskonzept mit Begegnungszonen und Fahrradstraßen, mit der Umsetzung wird im Herbst begonnen. “In diese Konzepte fließt das eine oder andere aus früheren Anträgen ein”, erklärt Kräutler.

Gemeinde strich die Segel

Der Zebrastreifen bei Im Wida gehört jedoch nicht dazu. “Wir haben die letzten paar Jahre einige Anstrengungen für einen Schutzweg unternommen”, bestätigt Bürgermeister Christian Natter auf Anfrage. Grundsätzlich sei der Zebrastreifen daran gescheitert, dass man nicht die notwendige Anzahl an Straßenquerungen durch Fußgänger nachweisen konnte. “Das müssen wir zur Kenntnis nehmen”, streicht Natter die Segel in diesem Thema.

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