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Buchbranche mit Rekordumsatz in 2007 - Harry Potter hilft

Mit einem Plus von 3,4 Prozent auf 9,58 Milliarden Euro hat die deutsche Buchbranche im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz erzielt. Dank des letzten Harry-Potter-Bandes legte der Umsatz bei Kinder- und Jugendbüchern um 24 Prozent zu, wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Donnerstag in Frankfurt berichtete.

Der Internet-Umsatz im Handel wuchs um 21 Prozent auf 853 Millionen – damit wird fast jedes zehnte Buch online verkauft. Für 2008 hofft der Verband angesichts eines guten Starts erneut auf ein Plus. Der Eintrübung des Konsumklimas im Einzelhandel angesichts der hohen Inflation werde sich die Branche jedoch nicht entziehen können.

“Das Buch hält sich nicht nur, es wächst”, sagte Börsenvereins- Vorsteher Gottfried Honnefelder. Die Zahl der Neuerscheinungen – über 40 Prozent entfallen auf den Wissenschaftsbereich – stieg um 1,9 Prozent auf knapp 97 000 Titel. Die Verlage erzielten 2007 einen Zuwachs von 2,6 Prozent. Besonders gut schnitten die Fachverlage mit einem Plus von 4,2 Prozent ab.

Über den Sortimentsbuchhandel werden derzeit noch 53 Prozent aller Bücher verkauft. Der traditionelle Handel erzielte mit einem nominalen Zuwachs von 2,1 Prozent laut Börsenverein erstmals seit Jahren wieder ein reales Umsatzplus. Die Konzentration im Handel wächst unterdessen weiter. Die fünf großen der Branche, die von den Konzernen DBH und Thalia angeführt wird, sind für fast 25 Prozent des Gesamt-Umsatzes verantwortlich.

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