Bub in Neuseeland nach Kampfhund-Attacke stundenlang operiert

Ein Bub ist in Neuseeland von vier Kampfhunden angegriffen und so übel zugerichtet worden, dass er sechs Stunden lang operiert werden musste.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, verhinderte eine Autofahrerin Schlimmeres, indem sie den 13-Jährigen beherzt in ihr Fahrzeug zerrte, obwohl die Hunde weiter nach ihrem Opfer schnappten.

Die vier Pitbull-Mischlinge stürmten aus dem Garten ihres Besitzers in Waitoa und griffen den Buben an, der mit seinem Fahrrad unterwegs war, wie der örtliche Polizeichef Rod Smart erklärte. Der Besitzer habe vergeblich versucht einzugreifen. Der 13-Jährige erlitt nach Krankenhausangaben mehr als 100 Bisswunden an Armen und Beinen. Die Hunde wurden getötet.

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