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BTV mit solidem Halbjahresergebnis

Schwarzach - Die Bank für Tirol und Vorarlberg darf sich über ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2010 freuen: Der Halbjahresüberschuss nach Steuern stieg um 5,5 Prozent von 26,1 Mio. Euro auf 27,5 Mio. Euro.

Die Bilanzsumme legte im Vorjahresvergleich um über 6 Prozent zu und beträgt zum 30.06.2010 fast neun Milliarden Euro.

Wirtschaft braucht Kredite

Das positive Ergebnis führt Vorstandssprecher Peter Gaugg vor allem auf das operativ starke Kundengeschäft zurück: “Es ist uns gelungen, das Vertrauen unserer gut 7.000 Firmenkunden und 110.000 Privatkunden zu stärken und auch Neukunden gezielt anzusprechen und für uns zu gewinnen. Beides ist uns sehr wichtig.” Die schnelle Erholung der mittelständischen Wirtschaft habe dazu geführt, dass das Kreditgeschäft um  4,8 Prozent auf über 5,8 Milliarden Euro gewachsen sei.

“Dieses Ergebnis zeigt die Robustheit des Mittelstandes. Und von dieser Robustheit profitieren wir”, betont Gaugg. Der Zinsüberschuss der Bank ist um 12,5 von 66,6 Mio. Euro auf 74,9 Mio. Euro gestiegen. Das Geschäftsmodell der BTV “vier Länder, eine Bank” würde greifen: Die Exportumsätze lägen 30 Prozent über dem Vorjahr.

Sicherheitspolster

Die Eigenmittelquote der BTV betrage knapp 14Prozent – das sei auch für die Veranlagungskunden der Bank ein kräftiges Sicherheitspolster. Mit einem Eigenmittelüberschuss von 312 Mio. Euro über dem gesetzlichen Erfordernis gehöre die BTV zu den solidesten Instituten Österreichs.

Produktivität

Stetig bemüht, die Qualität am Kunden zu steigern, heiße auch, produktiver zu werden und damit noch schnellere Entscheidungen treffen zu können. So konnten die gesamten Verwaltungsaufwendungen (Personal und Sachaufwand) um über 7 Prozent reduziert werden. Dies führe in Verbindung mit dem guten operativen Geschäft zu einer neuen Bestmarke der Kosten-Ertragsrelation in Höhe von 44,9 Prozent (Österreich-Durchschnitt im 1. Quartal 2010: 62,3 Prozent).

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