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B'sundrig.

Seit 68 Jahren setzt Sutterlüty auf Kalbfleisch zu 100% aus Vorarlberg!

Das Bewusstsein für Lebensmittel aus der Region ist - nicht nur durch Greta und die Kälbertransporte-Diskussion - in den letzten Jahren stark gestiegen. Zudem lieben Vorarlbergerinnen und Vorarlberger Fleisch. Aber man will keinesfalls im Dunkeln tappen, wenn es darum geht, was auf den Teller kommt. Deshalb ist es wichtig, dass Kunden exakt aufgeklärt werden und wissen woher das Sutterlüty Frischfleisch stammt.

REGIONAL IST GENIAL…
Als Vorreiter in der Vermarktung regionaler Lebensmittel gibt Sutterlüty natürlich auch den regionalen Fleischproduzenten ganz klar den Vorzug. Vorausgesetzt, die Qualität stimmt und die hohen Ansprüche an die Haltungsbedingungen können erfüllt werden. Das allerdings ist ohnehin nicht das Problem, denn immer mehr Betriebe in Vorarlberg nehmen ihre Verantwortung gegenüber Tier und Umwelt sehr ernst und leisten hervorragende Arbeit. „Die Schwierigkeit liegt vielmehr darin, dass die Nachfrage im Ländle bei Weitem nicht aus den eigenen Ställen gedeckt werden kann.

Denn seit den Sechzigerjahren hat sich der Fleischkonsum hierzulande nahezu verdreifacht“, bringt Klaus Kohler, Leiter Einkauf Frische, Fakten zur Sprache. Die  Vorarlbergerinnen und Vorarlberger essen also die dreifache Menge an Fleisch wie noch vor rund 50 Jahren. Das hat natürlich auch Konsequenzen in Hinblick auf die Verfügbarkeit: Nur bei Lamm und Ziegenkitz kann der Bedarf im Land noch zu 100 Prozent mit Fleisch aus Vorarlberg abgedeckt werden. Dennoch bezieht Sutterlüty, wo immer es möglich ist, Fleisch von regionalen Partnern.

HÖCHSTE TRANSPARENZ UND QUALITÄT…
Sutterlüty kann bei jedem Stück Fleisch, welches in den 25 Ländlemärkten verkauft wird, von der Geburt bis zur Schlachtung, detailliert nachweisen, woher jedes Stück stammt. Dort wo man nicht in der Lage ist, den gesamten Bedarf aus Vorarlberg zu decken, greift Sutterlüty ausschließlich auf kotrollierte, österreichische Lieferanten zurück. Die Gesamtmenge der in Rest-Österreich bezogenen Schweine und Rinder entsprechen den Kriterien 4-mal AT (geboren, aufgewachsen, geschlachtet und verarbeitet in Österreich).

Auch für die Qualitätssicherung in den Märkten ist gesorgt: Hier werden regelmäßig unangemeldete Überprüfungen durch die BOS-Rindfleischkennzeichnungskontrolle sowie die SGS-BIO-Kontrollstelle durchgeführt. Darüber hinaus unterzieht sich Sutterlüty freiwillig und kostenpflichtig Überprüfungen durch ein professionelles externes Qualitätsmanagement. „Wir werden von der Einhaltung der Hygienevorschriften über die Verpackung bis zur Etikettierung genauestens durchleuchtet.“, erklärt Klaus Kohler.

Wälderhennele.

An der Sutterlüty Fleischtheke ist jede Kundin und jeder Kunde immer top beraten. Denn bei Sutterlüty setzt man auf Experten. 15 ausgebildete Fleischsommelièren und Fleischsommeliers sowie eine ganze Reihe an AMA-Grill-Trainern wissen, wovon sie sprechen, und beantworten Fragen zu den angebotenen Fleischspezialitäten gerne und fachlich kompetent. „Vertrauenswürdig zu sein hat für uns den höchsten Stellenwert. Etikettenschwindel können und wollen wir uns nicht leisten“, betont Klaus Kohler. „Wir sind es unseren Kundinnen und Kunden schuldig, unser Bestes zu tun, damit jede und jeder  verantwortungsvoll entscheiden kann, welches Fleisch er oder sie kaufen will.“

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