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Brutaler Fall von Selbstjustiz

Österreich - Ein brutaler Fall von Selbstjustiz hat sich in Innsbruck ereignet. Das Opfer wurde nach Angaben der Polizei vom Donnerstag brutal zusammengeschlagen.

Weil sich drei junge Männer im Alter zwischen 19 und 24 Jahren beleidigt gefühlt und die fällige Herausgabe einer Playstation gefordert hatten, drangen sie im Stadtteil Hötting in die Wohnung eines 18-Jährigen ein. Das Opfer wurde nach Angaben der Polizei vom Donnerstag brutal zusammengeschlagen. Das Trio nahm dem Innsbrucker unter anderem einen Computer ab und ergriff die Flucht.

Der Zwischenfall ereignete sich am vergangenen Sonntag in den Abendstunden. Vom 24-jährigen deutschen Haupttäter wurde die Balkontüre mit Gewalt aufgedrückt und anschließend die beiden Mittäter über die Wohnungstüre hereingelassen.

Das Opfer wurde im Gesicht und Kopfbereich erheblich verletzt. Die beiden anderen Täter nahmen währenddessen den Computer, sowie einen Bildschirm und das Handy des 18-Jährigen und verließen die Wohnung. Der junge Innsbrucker wurde im Falle der Verständigung der Polizei mit dem Umbringen bedroht.

Von den Beamten des Kriminalreferates des Stadtpolizeikommandos Innsbruck konnten die drei Tatverdächtigen mittlerweile ausgeforscht und einvernommen werden. Nach Abschluss der Ermittlungen werden die Täter an die Staatsanwaltschaft Innsbruck wegen Verdacht der schweren Körperverletzung, des Hausfriedensbruches und der schweren Nötigung auf freiem Fuß angezeigt.

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