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Brüssel: Defizitsünder im Visier

Knapp zwei Wochen nach der historischen EU- Erweiterung will die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel gegen sechs neue EU-Länder wegen überhöhter Neuverschuldung vorgehen.

Die EU-Behörde will Defizitverfahren gegen Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn und die Mittelmeerinseln Malta und Zypern in die Wege leiten.

Die Kommission will den neuen Ländern keine Fristen zur Haushaltssanierung setzen und nicht mit Sanktionen drohen, da wegen der Erweiterung eine „besondere Lage“ besteht. Bekannte Defizitsünder in der alten EU sind Deutschland oder Frankreich.

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