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Brückenschlag im Montafon

Die Bürgermeister Burkhard Wachter (l.) und Rudi Lerch bei der Verkehrsfreigabe der neuen Brücke von Vandans nach St. Anton.
Die Bürgermeister Burkhard Wachter (l.) und Rudi Lerch bei der Verkehrsfreigabe der neuen Brücke von Vandans nach St. Anton. ©www.meznar-media.com

Vandans. Ein Brückenschlag der besonderen Art hat soeben die Verbindung vom Vandanser Ortsteil Vens nach St. Anton im Montafon besiegelt. Fünf Jahre nach dem Jahrhundert-Hochwasser ist die Straßenverbindung über die Ill (Flussmitte ist die Gemeindegrenze) durch eine neue Brücke wieder hergestellt.
Verkehrsfreigabe
Die legendäre Holzbrücke “Deckte Bruck” zwischen Vandans und St. Anton wurde beim Hochwasser 2005 von der tobenden Ill dermaßen beschädigt, dass sie gesperrt werden musste. “Gemeinsam mit Bürgermeister-Kollege Rudi Lerch und der Gemeinde St. Anton haben wir die Neuplanung der Brücke in Angriff genommen”, schildert der Vandanser Gemeindechef Burkhard Wachter. Nach knapp einem halben Jahr Bauzeit ist die neue Stahlbetonbrücke jetzt wieder für den Verkehr frei gegeben worden. “Ein wichtiger Schritt”, so Wachter weiter. “Der Ortsteil Vens hat somit wieder eine direkte Anbindung an die Montafoner Straße L188.”
Für Lkw gesperrt
Die neue Stahlbetonbrücke wurde zudem ohne Mittelpfeiler realisiert. “Dadurch soll die Brücke bei einem eventuell erneuten Hochwasser sicher sein.” Die Brücke hat eine Gewichtsbeschränkung von 3,5 Tonnen und ist somit für Lastwagen gesperrt. An der ursprünglichen Fahrbahnbreite von 2,85 Metern wurde passend zum Rest der Straße nichts verändert, dafür wurde zusätzlich ein nicht befahrbarer Gehsteig gebaut. Die Baukosten von 330.000 Euro wurden übrigens nur von der Gemeinde Vandans finanziert.
Im Rellstal begehbar
Die “Deckte Bruck” ist allerdings längst noch nicht Geschichte. Ganz im Gegenteil. “Sie wurde fachgerecht abgebrochen und wir haben einen passenden Alternativ-Standort gefunden”, zeigt sich Bürgermeister Burkhard Wachter erfreut. Jetzt ist die alte, neue Brücke im Bereich Lende – am Eingang zum Naherholungsgebiet Rellstal – im wahrsten Sinne des Wortes begehbar.

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